Projekt „Streuobst“2016

 

Sehr geehrte Lizenznehmer,

 

bedauerlicherweise hat sich der Absatz des Würzburger Streuobst-Apfelsaftes

immer noch nicht so entwickelt wie geplant. Wir haben immer noch einen zu hohen Bestand

aus der Ernte 2012, so dass es für diese Saison keine Annahme rechtfertigt.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir auch in diesem Jahr nochmal mit der Streuobst-

Kampagne aussetzen und Ihre Äpfel zum aktuellen Tagespreis oder gegen Saftguthaben annehmen.

 

 

Projekt „Streuobst“2015

 

Sehr geehrte Lizenznehmer,

 

bedauerlicherweise hat sich der Absatz des Würzburger Streuobst-Apfelsaftes

immer noch nicht so entwickelt wie geplant. Wir haben immer noch einen zu hohen Bestand

aus der Ernte 2012, so dass es für diese Saison keine Annahme rechtfertigt.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir auch in diesem Jahr nochmal mit der Streuobst-

Kampagne aussetzen und Ihre Äpfel zum aktuellen Tagespreis oder gegen Saftguthaben annehmen.

 

 

Projekt „Streuobst“2014

 

Sehr geehrte Lizenznehmer,

 

bedauerlicherweise hat sich der Absatz des Würzburger Streuobst-Apfelsaftes

immer noch nicht so entwickelt wie geplant. Wir haben immer noch einen zu hohen Bestand

aus der Ernte 2012, so dass es für diese Saison keine Annahme rechtfertigt.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir auch in diesem Jahr nochmal mit der Streuobst-

Kampagne aussetzen und Ihre Äpfel zum aktuellen Tagespreis oder gegen Saftguthaben annehmen.

 

 

Projekt „Streuobst“2013

 

Sehr geehrte Lizenznehmer,

bedauerlicherweise hat sich der Absatz des Würzburger Streuobst-Apfelsaftes

nicht so entwickelt wie geplant. Wir haben noch einen zu hohen Bestand

aus der Ernte 2012, dass es für diese Saison keine Annahme rechtfertigt.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir in diesem Jahr mit der Streuobst-

Kampagne aussetzen und Ihre Äpfel zum aktuellen Tagespreis oder gegen Saftguthaben annehmen.

 

 

Streuobst

Projekt 2011 „Würzburger Streuobst-Apfelsaft“

Sehr geehrter Kunde,

gepflegte und bewirtschaftete Streuobstbestände, die klassische Obstanbauform, ist in unserer Region immer weniger anzutreffen. Die Erntemengen aus dieser Anbauform, die gleichzeitig ein wichtiger Lebensraum für seltene, heimische Tierarten darstellt und die Basis für einen guten, charakteristisch ausgewogenen Saft bilden, sind immer geringer geworden und eine Trendwende ist nicht abzusehen.

Das Thema Streuobst verbindet Sie als Erzeuger und Lieferanten und uns als Verarbeiter stark miteinander. Wir möchten uns aus diesem Grunde heute mit einer Überlegung an Sie wenden.
Wir möchten gemeinsam mit Ihnen und in Zusammenarbeit mit dem NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) einen regionalen „Würzburger“ Streuobstapfelsaft erzeugen und vermarkten. Im Einzelnen haben wir uns folgendes vorgestellt: Sie würden das auf Basis der NABU – Erzeugerkriterien erzeugte Obst an uns zur Weiterverarbeitung verkaufen. Die NABU-Kriterien sehen u. A. den Verzicht auf den Einsatz von Pestiziden und Dünger, Müllkompost, Klärschlamm und gentechnisch verändertem Material vor. Der aus Ihrem Streuobst gekelterte Saft würde von uns, versehen mit dem „NABU – Qualitätszeichen“ auch wieder in unserer Region Würzburg vermarktet.
Weitere Informationen zu dem NABU, auch zu einzelnen, geförderten Projekten können Sie auch im Internet unter folgender Adresse einsehen http://www.nabu.de/themen/streuobst/.
Wir würden Ihnen als Gegenleistung für das nach NABU-Kriterien erzeugte Streuobst und den dadurch notwendigen erhöhten Pflegeaufwand Ihrer Baumbestände einen festen Betrag von 15,00€ je 100kg Obst bezahlen. Dieser Betrag würde von uns an Sie saisonunabhängig und saisonübergreifend bezahlt werden, Sie würden also jedes Jahr diese 15€ ausbezahlt bekommen, egal wie der Marktpreis für das konventionelle Obst ist.

Wir möchten Sie bitten sich zu überlegen, ob es Ihnen möglich ist nach den NABU-Kriterien Ihr Streuobst zu erzeugen, und wenn ja, ob Sie sich vorstellen könnten mit uns gemeinsam das beschriebene Projekt „Würzburger Streuobst-Apfelsaft“ zu tragen.

Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit Ihnen und vielen anderen Erzeugern ein rundherum gutes Produkt, was die Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit anbelangt, erzeugen zu können.

Bei Interesse, und für alle Fragen Ihrerseits steht Ihnen Frau Rödig unter der Nummer 0931/6606713 oder per e-mail unter michaela.roedig@bayla.de zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema Streuobst finden Sie auch unter http://www.streuobst-mainfranken.de/